Forschung am IKP / RBK
Trotz großer Fortschritte in der Arzneimitteltherapie ist es auch heute noch für den behandelnden Arzt schwierig, für jeden Patienten das richtige Medikament in einer wirksamen Dosierung bei möglichst geringen Nebenwirkungen auszuwählen. In kooperativen Forschungsprojekten zwischen dem Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), dem Robert-Bosch Krankenhaus (RBK) und nationalen wie internationalen Institutionen gehen Naturwissenschaftler und Ärzte der Fragestellung nach, inwieweit genetische und nicht-genetische Faktoren kausal sowohl das individuelle Therapieansprechen beeinflussen, als auch bei der Krankheitsentstehung einen wesentlichen Beitrag leisten.
Auf beiden Gebieten werden von den einzelnen Arbeitsgruppen zahlreiche Projekte bearbeitet, bei denen die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Arzneimitteln und Individuum auf unterschiedlichen Ebenen (vom Gen zum Patienten) erforscht werden.
Unterstützt werden diese Forschungsaktivitäten durch zusätzliche Drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.
Unterstützt werden diese Forschungsaktivitäten durch zusätzliche Drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.
Die technische Organisation des IKP/RBK Forschungsbereichs erfolgt in Funktionsbereichen:
> Molekular- und Zellbiologie
> Klinische Studien/Arzneimittelinformation
Menschl. Chromosomen, RH Reeves, Nature (2000)